Archiv für die Kategorie ‘Südtirol’

Sommer-Blogger-Treff 2008

Juli 22, 2008

Erstes Sommer-Blogger-Treff in Southern Tyrol!

Wann:Freitag 01.08.2008

Wo:Moritzingerweg 75 - Weingut Puff - 39100 Bozen ( Süd-Tirol!)

Wie spät: ab 17:00

Bis: Montag muß ich arbeiten……

Mitnehmen: Schwimmutensilien ( ja ich habe ein Schwimmbad ), Essen und Trinken ( jeder soll eine Kleinigkeit beisteuern - bitte hier in den Kommentaren besprechen, sonst nimmt jeder Bier mit! )

Wieso: So können wir uns mal die Gemeinheiten direkt austauschen ;-)

Anfahrt:  Privatjet bitte Bozen Süd abstellen, Hubschrauberlandeplatz beim Krankenhaus in der Nähe, mit Auto - Autobahn Süd Bozen, Richtung Krankenhaus - siehe Plan:

Bitte hier Anmelden ( Kommentar ).

Wir werden einen riesen Spaß haben - garantiert :-) !!

Dialetto sudtirolese

Juli 21, 2008

Il dialetto sudtirolese o dialetto del Sud-Tirolo (in tedesco Süd-Tirolerisch, nel dialetto locale Sid-Tiroulerisch) è un dialetto tedesco parlato dalla popolazione germanofona del Sud-Tirolo, che corrisponde circa al 69% della popolazione sud-tirolese. Costituisce una variante del bavarese meridionale.

Il Sud-Tirolo costituisce una penisola linguistica. La caratteristica principale del dialetto sono i forti prestiti o tedeschizzazioni di parole italiane, quasi assenti nel tedesco standard, ma invece marcate nel sud-tirolese. Inoltre certe parole cambiano significato dal tedesco standard al sud-tirolese.

Parole di origine italiana nel dialetto sud-tirolese

Sud-Tirolese

Tedesco standard

Italiano

Fraktion

Ortsteil

frazione comunale

Identitätskarte

Personalausweis

carta d’identità

Autobüchl

Carte grise

carta di circolazione

Aranciata

Orangeade

aranciata

Kono

Waffeleistüte

cono

Melanzane

Aubergine (in Austria anche Melanzana)

melanzana

Zucchini

Gartenkürbis (anche Zucchini)

zucchina

Peperoni/Pfefferone

Paprika

peperone

Kozze

Miesmuscheln

Cozza

Gamberetti

Garnele

gamberetto

Paschta

Nudeln

pasta

Marend/e

Zwischenmahlzeit

merenda

Panino

belegtes Brötchen

panino

Sugo

Tomatensauce

sugo

Koperto (si riferisce al coperto da pagare al ristorante)

Tischgedeck

coperto

Targa

Kenntafel, Autokennzeichen

targa

Furgone

Lieferwagen, Lastwagen

furgone

Kammion

Lkw

camion

Motorino

Kleinmotorrad

motorino

Kollaudo

Revision

collaudo

Mischela

Benzingemisch

miscela

Autoschule

Fahrschule

scuola guida

Multa

Strafbescheid

multa

Patent

Führerschein

patente

Fogliorosa

provisorische Fahrerlaubnis

foglio rosa

Autobüchl

Zulassungsschein

libretto di circolazione

Schquillo/Squillo

Telefonanruf

squillo

Linie

Telefonleitung

linea telefonica

Messatscho/Messaggio

Kurzmitteilung

messaggio

Lunapark

Vergnügungspark

luna park

Hydrauliker

Klempner

idraulico

Schkontrino/Skontrino

Kassenzettel

scontrino

Schkonto/Skonto

Rabatt

sconto

Buschtapaga/Bustapaga

Lohntüte

busta paga

Kaparra

Anzahlung

caparra

Tessera

Ausweis

tessera

Anche se nel Sud-Tirolo le versioni italiane di certi termini si trovano ovunque, sono quasi sempre note ed usate anche le versioni tedesche. Ciò non si verifica per particolari termini amministrativi italiani e per frutta e verdure. Molti usi di parole italiane nel dialetto sono però considerati cattiva educazione oppure sono usati per provocare o per scherzare sulla propria cattiva conoscenza dell’italiano (un esempio è chiamare i propri amici con il termine “ragazzi”: in tirolese si userebbe “Buabn” ovvero appunto ragazzi, oppure “Mandr” ovvero signori).

E’ da notare, nella lingua parlata quotidianamente(quindi quella più viva), l’abitudine (mediamente diffusa) di colorire le frasi anche attraverso l’utilizzo di espressioni scurrili e imprecazioni italiane, le quali non troverebbero altrettanto fantasioso corrispettivo nel tedesco standard.

Fino al 1919 il Sud-Tirolo faceva parte dell’Austria Ungheria e il dialetto bavarese parlato era molto simile a quelli limitrofi; solo a Bolzano e dintorni esisteva una minoranza italiana di origine soprattutto trentino-veneta che parlava il suo dialetto. Ma con l’annessione all’Italia l’italiano divenne l’unica lingua ufficiale e l’uso del tedesco e del Sud-Tirolo fu vietato dal regime fascista. Il sud-tirolese continuò a esser parlato nelle case lontano dai servizi segreti fascisti, ma cominciarono a farsi sentire sempre più massicce influenze dell’italiano, che continuarono anche dopo la caduta del fascismo e la trasformazione del Trentino-Sud-Tirolo in regione autonoma con il tedesco equiparato all’italiano.

Tra il 2002 e il 2005 la casa editrice tedesca Ehapa Verlag ha pubblicato in dialetto sudtirolese tre volumi a fumetti della serie Asterix Mundart - Asterix af Sidtiroulerisch, dal titolo Asterix ba d’r Naia (n. 48 del settembre 2002), Asterix isch kesslun (n. 53 del settembre 2003) e Olls Lai Lolli (n. 60 dell’agosto 2005).

zambelli_interferenze_lessicali

http://www.tiroul.info/index.php/Hauptseite

http://oschpele.ritten.org/

726 Euro pro Tag…….

Juli 21, 2008

Wer einen Posten in Landes- oder Gemeindegesellschaften bekleidet, hat’s gut. Das zeigt die Liste der Gehälter, die jetzt veröffentlicht wurde.

Der Mann verdient 726 Euro pro Tag und gilt neben Sparkassengeneraldirektor Timothy Brooks als bestbezahlter Manager im Land: Christoph Engl. Das Gehalt des Direktors der Südtirol Marketing Gesellschaft SMG war bisher ein gut gehütetes Geheimnis.
Bisher. Denn seit ein paar Tagen kann man auf der Internetseite des Landes (http://www.provinz.bz.it) Engls Salär einsehen. Und nicht nur seines. Das Finanzgesetz 2007 des Landes verpflichtet die Landes- und Gemeindegesellschaften zur Offenlegung der Entschädigungen für Verwalter und leitende Angestellte. Wer dem nicht Folge leistet, dem droht eine Geldbuße zwischen 1.000 und 10.000 Euro.
Neben Engl, der 265.230 Euro brutto im Jahr verdient, sind Karl Manfredi und Andreas Fabi die bestbezahlten Landesmanager. Brennercom-Direktor Manfredi kommt auf 255.000 Euro (698 Euro pro Tag) und der Direktor der Südtiroler Sanitätsbetriebe Fabi auf 220.500 Euro (604 Euro pro Tag). Zum Vergleich: Wer 1.300 Euro netto im Monat verdient, kommt auf 85 Euro brutto pro Tag. Ein Butter-
brot im Verhältnis zu Engls 726 Euro.
Unter den Top 30 der von ff zusammengestellen Liste der Landesmanager befinden sich nur drei Frauen. Die erste, Thermen-Direktorin Adelheid Stifter, findet sich mit einem Bruttojahresgehalt von rund 140.000 Euro auf Platz 9.

Quelle:

Karl Hinterwaldner - ff-online.com

www.wdr.de

Schande über Italien!

Juli 21, 2008
Schande für Italien

England hat kürzlich die Opfer der Folterungen im Irak entschädigt und sich öffentlich dafür entschuldigt! Italien hat sich für die Gräueltaten der Faschisten in Süd-Tirol und den Folterungen an den politischen Häftlingen in den sechziger Jahren weder entschuldigt, geschweige denn sie entschädigt!

Fünf Süd-Tiroler Freiheitskämpfer der sechziger Jahre dürfen nach 40 Jahren immer noch nicht nach Süd-Tirol einreisen. Eine Schande für das demokratische Italien!

Dem patriotischen mutigen Einsatz dieser heldenhaften Männer und Frauen des Widerstandes der 50er und 60er Jahre verdankt man heute die Erfolge der bescheidenen politisch bereits veralteten Autonomie der AP Bozen Südtirol. Ohne diese Patrioten aus Süd-Tirol, Tirol und Österreich und ihren damaligen heldenhaften patriotischen Kampf wäre heute weder die gerade noch “Sammelpartei” SVP in der Lage in Namen der Süd-Tiroler bescheidene Wünsche des Ausbaus der Autonomie an Rom zu stellen, noch die Opposition könnte aus objektiven Voraussetzungen heraus nach Ausübung der Selbstbestimmung laut rufen oder diese für das Land Tirol südlich des Brenners heute und morgen realpolitisch fordern. Sie haben das beste und wertvollste der Gemeinschaft gegeben, was sie vom Schöpfer bekamen und für das Wohl ihrer Nächsten und ihrer Landsleute geopfert, nämlich ihre Freiheit, Gesundheit und sogar das eigene Leben in den Folterkammern des Systems der Verweigerung der elementarsten Menschenrechte in der damaligen Zeit dieser “Italienischen Demokratie”. Sie befinden sich daher in diesem Sinne in der direkten ideologischen und geschichtlichen Nachfolge des gesamt-tiroler Freiheitskampfes vor allem von 1809 unter Landesvater Andreas Hofer. Auch er war viele Jahrzehnte lang für die Mächte der Fremdbestimmung ein “Terrotist”, er hat aber damals das Land Tirol vor der Fremdbestimmung und Teilung bewahrt, wenn auch er selbst diese neue Zeit nicht mehr erleben konnte. Die Geschichte hat aus unserer Sicht André Hofer Recht gegeben, wie auch dem Süd-Tiroler Freiheitskampf in den 1960er Jahren. Der politische Kampf mit friedlichen und demokratischen Mitteln um die Selbstbestimmung für Süd-Tirol wird weiter gehen, heute in einer EU der freien und selbstbestimmten Völker, und wenn der Herrgott im Himmel es will, wenn nach der nächsten Landtagswahl im Herbst 2008 eine neue selbstbestimmungfreundliche und in diesem Bestreben entschlossene Landesregierung in Bozen die Selbstbestimmung für Südtirol lokal, national und international politisch legitimiert, glaubwürdig, laut und deutlich einfordern wird, in diesem Sinne Zug um Zug auch handelt, dann es es sogar möglich, dass noch sehr viele von den damaligen Süd-Tiroler Aktivisten und Freiheitskämpfern der 50er und 60er Jahre ein neues von der Fremdbestimmung befreites Land Süd-Tirol noch erleben werden, und zwar als wiedervereintes Land Tirol, ein neues 10. Bundesland des Vaterlandes oder in anderer Form einer politischen Grunderneuerung. Für dieses Ziel sind diese mutigen Männer und Frauen damals in den 50er und 60er Jahren eingestanden. Sie haben mit ihrem Einsatz aus heutiger Perspektive gesehen das Land Süd-Tirol vor einem sich abzeichnenden ethnischen Untergang gerettet. Ihr Widerstand richtete sich lediglich gegen Sachwerte und Symbole der Fremdbestimmung, niemals gegen Menschen. Die von dieser Staatsmacht bestellten Folterknechte in den Kerkern dieses Systems sind für ihre Untaten nie bestraft worden. Im Gegenteil, sie sind großzügig dafür belohnt worden und von Rom in die höchsten Stellen des Staates befördert worden, wo sie anderswo an der Front später in Rom selbst in Abwehr der Linken in Italien “sempre in prima linea” ihr Unwesen als Entscheidungsträger der Machenschaften der dubiosesten Arten treiben konnten, vor allem aber diesmal ausserhalb Süd-Tirols in den 70er Jahren. Das verbrecherische antidemokratische Handwerk der Gesetzlosigkeit haben sie in Süd-Tirol in der Zeit der sog. “Carta Bianca” der 60er Jahre gelernt, als bei Verdacht patriotischer Betätigung die ganze deutschsprachige Bevölkerung für vogelfrei im wahrsten Sinne des Wortes durch diesen Staat im eigenen Land inoffiziell aber doch erklärt wurde. Die Geister und 1945 untergegangen geglaubte Gespenster, die damals Rom nach Süd-Tirol laut, vor allem nach 1961 rief, die wird dieser Staat aber bis heute nicht los. Es ist vielleicht eine ausgleichende historische Gerechtigkeit, wenn man das so nenen wollte, dass diese den Süd-Tirolern fremd gebliebene Staatsmacht bis heute mit direkten und indirekten weiteren Folgen im Rest des Stiefelstaates dieser eigenen Entscheidung zu kämpfen hat, nämlich die demokratischen Spielregeln und Menschenrechte für einen Teil der Bevölkerung im eigenen direkten Machtbereich damals vor mehr als 40 Jahren ausser Kraft zu setzten. Solche “Heldentaten” der Folterknechte eines menschenverachtenden Systems bleiben heute Gott sei Dank in Europa nicht ungesühnt, wie man das aus der Tätigkeit des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag gut kennt. Das den Süd-Tirolern ohne Grund durch diese Macht der Fremdbestimmung in der Geschichte angetane maßlose Unrecht wird eine ewige Schande für dieses Land wo die Zitronen und vieles andere noch blühen für immer bleiben. Die Zukunft in Europa gehört der Demokratie und Freiheit und darüber wachen heute sehr viele gesamt europäische Institutionen und nicht wie damals nur die der UNO!
M.A.

Unrechtsgrenze Brenner

Juli 19, 2008

Schildanbringung am Brenner