Hart in der Sache herzlich im Umgang mit Menschen
Ein Politiker zum Anfassen
Dinkhauser ist ein Mann, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Ob sein Auftreten gegen die Sparpakete, seine Kritik am Tiroler Grundverkehr oder sein Einsatz gegen das Offenhalten von Lebensmittelketten an Sonntagen und die Kritik an den Agrargemeinschaften. Sein Platz ist immer auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ohne Rücksicht auf parteipolitische Interessen kämpft er um ihre Rechte.
Besonders wohl fühlt Fritz Dinkhauser unter Menschen. Der „Fritz“, wie ihn die meisten, denen er begegnet, auf Anhieb nennen, nutzt jede Gelegenheit, einige persönliche Worte zu wechseln und hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen, Ängste und Nöte seiner Mitmenschen. Er ermutigt die Tiroler, aufrecht zu gehen, die eigene Meinung zu vertreten, nicht zu ducken, sondern aufzumucken.
Der wortgewaltige und charismatische Fritz Dinkhauser packt sprichwörtlich den Stier bei den Hörnern. „Aussi aus die Staud´n“ ist sein Mottto: Er ist in erster Linie ein Tiroler mit Herz und Verstand. Hart in der Sache, herzlich im Umgang mit den Menschen. Dabei geht es um die Bewahrung von traditionellen Werten, die die Identität des Landes ausmachen, kombiniert mit dem Einschlagen neuer Weg abseits der klassischen Klischees.
Ob bei den Schützen oder den Schafzüchtern, bei Jungbürgerfeiern oder Vernissagen: Fritz Dinkhauser ist überall ein gern gesehener Gast, ein interessanter Gesprächspartner und ein guter Zuhörer.
Süd-Tirol steht zum neuen Tiroler Landeshauptmann – Fritz Dinkhauser
Quelle:
http://www.fritz-dinkhauser.at
Tiroler Einheit
http://www.fritz-dinkhauser.at/img/6010/faz_230808.jpg
Schlagworte: Dinkhauser, Landeshauptmann, Landtagswahlen 2008, Tiroler Einheit

6. Juni 2008 um 6:11 |
na wenn ich so lügen würde wie die politiker käme ich aus dem häfen nicht mehr raus, aber die haben narrenfreiheit, denn was sie vor den wahlen versprechen hat noch keiner gehalten. die schauen nur auf den eigenen sack rauf mit den steuern damit unser sack noch voller wird ist die devise. ich habe noch keinen gesehen von den herrn der für die arbeiter sich voll einsetzten tut, aber versprechen machen sie das sich die balken biegen. sein tut dies ein betrug an der bevölkerun mit vorsatz. gruß reiter markus
6. Juni 2008 um 7:16 |
Besser Fritz als van Staa
7. Juni 2008 um 12:05 |
Eduard Wallnöfer. Dieser erklärte 1965: “Wir wissen, dass wir die staatlich Unrechtsgrenze nicht mit Gewalt ändern können. Aber niemand kann von uns erwarten, dass wir jemals das Unrecht, Recht heißen und dass wir je aufhören, leidenschaftlich unsere ganze Kraft einzusetzen für das Recht in Nord- und Südtirol”.
Herr Van Staa (für uns kein Tiroler) hatte in einem Interview die Notwendigkeit der verfassungsmäßigen Verankerung der Schutzmachtfunktion Österreichs für Südtirol angezweifelt.
Aber schon öfters hatte sich Van Staa gegenüber der Landeseinheit Tirols abwertend geäußert und bezeichnete die Wiedervereinigung Tirols mehrmals als nicht realistisch und eine Diskussion diesbezüglich als sinnlos.
I glab der Fritz werds schun mochn…wenn er amol oben isch!