Italienische Carabiniere demütigt wieder Südtiroler

By Mazinga Z

AL PLAN/ST. VIGIL – Carabinieri lernen offensichtlich nichts aus den Vorfällen im vergangen Sommer.

Absolut nichts gelernt hat ein Angehöriger der Carabinieri-Einheit aus den Vorfällen im vergangenen Sommer. Nachdem damals im Zuge einer Verkehrskontrolle das Recht auf Gebrauch der Muttersprache mit Sprüchen wie „Siamo in Italia“ und „Vai a Innsbruck“ abgetan wurde, sorgt nun ein neuer Fall im Gadertal für Aufregung. In St. Vigil in Enneberg belästigte demnach ein Carabinieribeamter in Zivil einen angetrunkenen Einheimischen und stellt das Video anschließend selbst ins Internet. Zu sehen ist dabei ein sichtlich angetrunkener Ladiner, der genötigt wird, “Italia uno” zu rufen und dabei herumkommandiert und ausgelacht wird.

Dieser Vorfall ist untragbar, so der Schützenbund in einer Aussendung. Nachdem die Spitze der Carabinieriwaffe in Südtirol noch im vergangenen Sommer sich bemüht zeigte, den Vorfall von Vintl herunterzuspielen, scheint nun jede Hemmschwelle gebrochen. Es kann nicht sein, dass Behörden Bürger belästigen, ihr Amt dabei missbrauchen und Bürger wie in diesem Fall, zu menschenunwürdigen Handlungen nötigen.

Die sofortige Entlassung des Beamten ist für den Schützenbund nach diesem Vorfall nicht genug. Nachdem bereits im letzten Sommer eine offizielle Entschuldigung ausgeblieben und vielmehr den Verkehrsteilnehmern der Schwarze Peter zugeschoben worden ist, sollten nun auch die Verantwortungsträger ihre Konsequenzen ziehen. Anscheinend sind sie nicht fähig, ihre Beamten entsprechend in den Griff zu bekommen.

Dem Südtiroler Schützenbund sind die Namen der Beteiligten von Vintl und St. Vigil bekannt.

AL PLAN – I carabinieri n’a nia enparé da adoré le lingaz dla oma dla jont d’atló do la gran discussiun co è stada d’isté a Vandoies. En chel iade s’larien y coiena i ciafers dal auto dijenn “Siamo in Italia” o “Vai a Innsbruck”, mo sen sozedl le medemo cajo a Al Plan de Mareo. En carabiniere iestit en zivil cana y zerca da umilié na porsona dal post (co l’a sont en pü). Deperpo che cösc carabiniere ticheneia cösta porsona la fejl ciamó jö y met le video da odei te internet. Te cösc video vegun spo la porsona co ven sforzada da scrajé “Italia uno”, ven comanda anentoronn y coienada lapró.

Le “Schützenbund” co è atira gnü avisé de cösc cajo è romagnü der mal. Sce i comandanc`dai carabinieri mina cösc ultimo isté che an respetass le lingaz dles porsones dal post, n’el sen sté endo ön de ei co s’a enpormetü valgamia trep. Al ne po nia sozeder che autorites desco i carabinieri scechi porsones, se enpormeti da perde les bones manieres y sforzi porsones “belines” a fa de vigne sort de trapolades sonza respeté che dignite co i speta a vignön.

Le “Schützenbund” ne se iera nia mat, che cösc carabiniere vegni lascé ji atira, mo ince che al sides les porsones co a da comané con nen stai dles consequenzes. Belo l’ultimo iade nea i carabinieri nia stes bogn da perié pordenanza y orea plü co ater i de ai ciafers la colpa de döt cant. Desche an vega, ne i carabinieri nia bogn da fa olghé söa jont y mantegní ordine danter ei.

Le “Schützenbund” conesc i enoms dles porsones trates ete tai fac´da Vandoies y ince sen d’Al Plan.

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20 Antworten zu “Italienische Carabiniere demütigt wieder Südtiroler”

  1. Mazinga Z sagt:

    Erste Reaktion der Carabinieri in Badia:
    Der Carabinieri wurde ausfindig gemacht und in einer anderen Ort in Italien versetzt.

    http://altoadige.repubblica.it/multimedia/home/1970756
    Trattato come marionetta: il video
    Ecco il video che ha scandalizzato gli Schuetzen e che ha messo nei guai un carabiniere in val Badia. C’è un uomo ubriaco, al bancone di un bar, e una voce fuori campo gli dice: attenti, riposo, Italia…Uno. La scena è stata ripresa con un filmato e poi è finita su YouTube: il carabiniere autore del filmato (assieme a un cameriere) è stato individuato ed è stato trasferito fuori provincia

  2. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    Queste cose non succedono solo da voi. I carabinieri approfittano del fatto di portare un’ uniforme e per questo già si sentono come degli esseri superiori, nonostante siano nella maggior parte dei casi delle povere merdacce fantozziane e delle immani teste di cazzo.
    Mi ricordo che tante volte, di fronte a scuola, si divertivano a prendere in giro i ragazzi con i capelli lunghi, a ciedergli dove avessero nascosto la maria e altre angherie.
    Ma quando ne hai bisogno dei caramba, aspetta e spera che l’ ora non s’ avvicina.
    Insomma, dei poveri imbecilli che cercano di compensare la loro pochezza con la divisa.

  3. Andreas Klammer sagt:

    Armes Südtirol, was musst du nur seit 1918 mitmachen. Ob die Freiheit, oder die Rückkehr zum Vaterland, wohl jemals kommt?
    Auf jeden Fall, viel Glück!

  4. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Andreas
    Es hat nichts mit Rückkehr zu irgendwelchem einen Vaterland zu tun, hier geht es um die Würde des Menschen, die von den oben zitierten Beamten mit Füßen getreten wurde.
    Das kann in jedem Land passieren und es ist keine Neuigkeit, daß Polizei- und sog. “Ordnungs”kräfte zu solchen “Späßen” neigen.

  5. Heimat sagt:

    Dieser Carabiniere wurde versetzt und was ist mit dem Offizier des Geschehens vom Sommer 2007 passiert? Also geht es wiederum NUR auf dem Kleinen. Wieso haben die Politiker nicht auch für den Offizier die Versetzung verlangt? Das Vergehen war damals nicht minder oder?

  6. Mazinga Z sagt:

    Leider wurde dieser Carabiniere “nur” ins Trentino versetzt!!!!!
    Wir fordern ein entmilitärisiertes Süd-Tirol!
    Weg mit den Finanzern, weg mit dem Carabinieri, weg mit dem ital. Militär, weg mit dem Regierungskommisär!

    Dem Land Tirol die Treue!
    Der Freiheit entgegen!

  7. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Mazinga
    Ciao, Lorenz!
    Kein Staat kann es sich erlauben, Teile seines Gebietes komplett zu entmilitarisieren, das wäre auch zu viel verlangt.
    Ich bin der Meinung, daß es in Südtirol weißgott zu viel Polizei gibt, gemessen am Rest Italiens, und deswegen wäre eine Reduzierung des Personals von nöten, aber Du kannst nicht sowas von einem Staat verlangen.
    Jede italienische Regierung, die das täte, was Du vorschlägst, würde sich extremst unglaubwürdig machen und dies gäbe nur den rechten Kräften Wind in den Segeln.

  8. Mazinga Z sagt:

    @Matteo
    Kein Staat kann es sich erlauben, Teile seines Gebietes komplett zu entmilitarisieren, das wäre auch zu viel verlangt….. da hast du ja Recht.
    Aber da gibt es ja das bekannte Problem: Wenn ein Staat sein Militär in einen besetzten Land stationier und wenn das Militär nicht die Sprache des Landes kann…… was ist da falsch, wenn man verlangt dass der Agressorstaat sein Militär abzieht?

    Der Freiheit entgegen!
    Dem Land Tirol die Treue!

  9. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Lorenz
    Staatlich und juristisch gehört Südtirol der Republik Italien, somit ist Südtirol de jure kein besetztes Land und die italienische Armee kann man nicht mehr als “Aggressor” nach 90 Jahren bezeichnen.
    Spätestens seit 1992 (Streitbeilegung) gibt es die Südtirolfrage als solche nicht mehr, internationalpolitisch gesehen.
    Das Problem ist irgendwie anders: Die italienischen Beamter und Soldaten verhalten sich häufig wie Besatzer, darüber sollte diskutiert werden und man sollte etwas dagegen unternehmen, so daß es sich ändern kann.
    Und eigentlich wäre es ein Gebot der Vernunft, daß die Soldaten und Polizisten die deutsche Sprache einigermaßen beherrschen sollten.
    Der Brenner ist nicht merh der “sacro confine”, wie man ihn noch während des Kalten Krieges betrachtete, deswegen hat auch Italien diverse Einheiten abgezogen.
    Ich finde, daß es in Südtirol verhältnismäßig zu viel Polizisten und Carabinieri-Einheiten gibt, das macht kein Sinn in einer Provinz, die eine sehr niedrige Kriminalitätsrate hat.
    Da sollte man draufpochen.
    Mußtest Du zur naja?

  10. Mazinga Z sagt:

    @Matteo
    Das Problem ist irgendwie anders: Die italienischen Beamter und Soldaten verhalten sich häufig wie Besatzer, darüber sollte diskutiert werden und man sollte etwas dagegen unternehmen, so daß es sich ändern kann.

    sollte etwas dagegen unternehmen…. genau – Volksabstimmung… dann werden wir ja sehen wieviele Süd-Tiroler für einen Mafia-Müllstaat stimmen werden. Noch nie war die Zeit günstiger als jetzt.

    Naja. Nein, zum Glück war ich nicht bei der Naja ( Meine Bekannten und Verwanten wurden bei der Naja sehr, sehr schickaniert, weil sie Tiroler waren.
    Ich war bei der Feuerwehr.

  11. Andreas Klammer sagt:

    An Herrn Corvaja,

    wie Sie selbst sagen gilt der Streitzustand seit 1992 als beendet. Hier hat die Regierung Österreichs feige Tirol dem EU-Beitritt (1995) geopfert, da ohne diese Streitbeilegung Italien “Nein” zum EU-Beitritt Österreichs gesagt hätte. Ich wünsche den Südtirolern viel Kraft, da sie ihr einziger unterstützer verraten hat.

    Im überrigen kann sowas nicht in jedem Land passieren, denn zumindest verliert ein Polizist nach sowas normalerweise seinen Posten und wird nicht einfach nur versetzt.

  12. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Lorenz
    Wo ich aufgwachsen bin (provincia di Firenze), haben sich die Carabinieri auch sehr oft schlecht verhalten.
    In Lucio Giudiceandreas Buch “Spaesati – Italiani in Südtirol” wird ein Gespräch mit einem Carabinieri-Offizier zitiert, in dem er gefragt wurde, warum die Präsenz der Arma in Südtirol so stark sei, trotz der sehr niedrigen Kriminalitätsrate, un er beantwortete “si tratta di un presidio storico”.
    In erste Linie sollte man daran arbeiten, daß solche Vorfälle nicht mehr stattfinden.
    Die Autonomie, die ihr habt, kann und sollte weiter und gerechter ausgebaut werden; ich weiss nicht, inwiefern eine Volksabstimmung die Situation ändern würde. Es würde mit großer Wahrscheinlichkeit die Stimmung verschärfen und polarisieren.

  13. Mazinga Z sagt:

    @Matteo
    Die Autonomie ist nur eine Übergangslösung. Wir werden frei sein. Keine Macht der Erde kann einem Volk die Selbstbestimmung vorenthalten.
    Der Freiheit entgegen.
    Süd-Tirol ist nicht Italien.

  14. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    Werter Herr Klammer,
    Ich lebe seid fast 10 Jahren in Deutschland (Frankfurt am Main) und wenn bei uns so was passieren würde, dann stünde der Beschuldigte auf der Straße.
    Österreich hatte schon in en 60er Jahre den Wille gezeigt, der EG beizutreten, deswegen kam es auch zum austro-italienischen Kompromiß bezüglich der Südtirolfrage.
    Damals war die Brennergrenze für die NATO von größter Bedeutung und eine NATO-Grenze bei Salurn hätte für den Westen sehr riskant sein können.
    Man spricht jetzt wieder, aufgrund des Spiegel-Beitrags, über Finanzierungen der BRD an Südtirol in der Zeit der Anschläge.
    Mich wundert es, warum niemand über die Rolle der westlichen Geheimdienste in Südtirol während dieser Zeit spricht: Südtirol war für die rechtsgerichteten Geheimdienste Europas ein Übungsplatz für das, was sie wenige Jahre später in Italien in großem Stil betrieben haben: Die Strategie der Spannung.
    Ich bin weißgott kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber das sind alles dokumentierte Sachen.
    Man kann nicht vom Südtirolstreit sprechen, ohne die Rolle der Geheimdienste und rechtsextremistischer Organisationen dies- und jenseits der Alpen zu erwähnen.
    Sie werfen Österreich “Verrat” vor, das finde ich ungerecht: Österreich ist immerhin noch Südtirols Schutzmacht und viele österreichische POlitiker haben sich stark für Südtirol engagiert.
    Manchmal habe ich das Gefühl, daß das gerechte Verlangen nach Selbstbestimmung, was ein Elementarrecht eines jeden Volkes ist, für nationalistische Zwecke mißbraucht wird.
    Zu ern werden deutscherseits die Ladiner und die Welschtiroler vergessen oder kaum erwähnt.
    Tirol war schon immer eine mehrsprachige Realität, und Tirol reicht nicht von Kufstein bis Salurn, sondern von Kufstein bis Borghetto.
    Lorenz Puff hat einen sehr interessanten Faden über das mehrsprachige Istrien gepostet.
    Leider sieht und lies man zu wenig über das mehrsprachige Tirol, auch in seiner Vergangenheit.
    Es fängt bei kleinen dingen an: Ich selbst als Angehöriger einer schlagenden Korporation habe mal mit Leuten gesprochen, die der Meinung waren, Andreas Hofer hätte gegen die Italiener für die Freiheit gekämpft.
    Studierte Leute haben so einen Unsinn geglabt, und wußten nicht, daß Hofer gegen Franzosen, Sachsen und Bayern gekämpft hatte, daß er von seinem geliebten Habsburger-Kaiser im Stich gelassen wurde, daß er fließend italienisch sprach, daß 18.000 Welschtiroler mit ihm und für ihn gekämpft und 4.000 davon gefallen sind, daß die Bürger Mantuas Hofers Anwalt bezahlt hatten, daß ein italienischer Priester ihm die Beichte vor dem Tode nahm.
    Tirol ist nicht nur germanisch, oder lateinisch, oder keltisch, es ist alles von dreien.

  15. Mazinga Z sagt:

    Tirol ist und bleibt dreisprachig und dass seit 1500 Jahren.

  16. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Lorenz
    Die Autonomie mag nur eine Übergangslösung sein, aber im Moment ist sie nicht die schlechteste.
    Ich nehme an, daß eines Tages (wahrscheinlich zeitlich nicht so weit entfernt), in einem vereinten Europa, auch die Brennergrenze wieder neudiskutiert werden wird.
    Aber die Linie, die Deine Partei vertritt, empfinde ich als zu germanozentrisch, im Sinne von zu völkisch-deutsch.
    Die große Ungerechtigkeit war, euch nicht vor 90 Jahren abstimmen zu lassen.
    Aber auch Du wirst nicht leugnen können, daß die Geschichte dann doch eine positive Wende eingeganen ist, und daß oist nicht nur klugen Politiker wie Magnago zu verdanken, sondern auch kluge italienische Köpfe wie Aldo Moro und Scelba (letzterer ehemaliger DC-Hardliner, dann aber doch nachsichtig, siehe 19er Kommission).
    In Italien gab es auch andere Meinungen zur Beendigung der Südtirolfrage:
    Zum Beispiel, sagte der Ex-General und Kammerabgeordnete der Monarchistischen Partei Antonino Cuttitta: “In Alto Adige si può stroncare il terrorismo con un metoo molto semplice: ad ogni attentato la decimazione morale dei rioptanti. Un traliccio saltato in aria, 1.000 rioptanti rimandati in Austria; una guardia di finanza morta, 10.000 rioptanti rimandati in Austria a pedate. Sarebbe finito subito il terrorismo, senza necessità di spiegamento di forze”.

  17. Mazinga Z sagt:

    @Matteo
    Die große Ungerechtigkeit war, euch nicht vor 90 Jahren abstimmen zu lassen.
    Da hast du recht.

    Aber was wäre geschen wenn wir Tiroler uns so verhälten hätten wie die Kärnter bei ihren Abwehrkampf gegen Jugoslavien?

    Aber die Linie, die Deine Partei vertritt, empfinde ich als zu germanozentrisch, im Sinne von zu völkisch-deutsch.
    Seit wann ist Partiotismus falsch. Wir haben nichts gegen Italiener, wir sind halt keine.

    Wir wollen einfach frei entscheiden könne.

  18. Matteo Gesualdo Corvaja sagt:

    @Lorenz
    Eben, das hat mich immer gewundert: Warum haben sich die Tiroler so passiv verhalten, im Vergleich zu den Kärntner?
    Diese Frage konnte mir bisher niemand beantworten.
    Daß ihr keine Italiener an Sprache und Kultur seid, liegt auf der Hand und das weiss ich sehr wohl ;)
    Aber im Falle einer solchen Abstimmung, müßten ja auch die italienischsprachigen Bürger in der Provinz wählen, da diese mittlerweile ja auch Autochtonen sind, und die italienische Präsenz in Bozen, Meran nd im Unterland vor 1914 kann man auch nicht verleugnen.
    Ich bin absolut kein Feind de Selbstbestimnmung, und auch in Italien gibt es zahlreiche Autoren, wie Gianni Flamini, die gesagt und geschrieben haben, daß eine der Inkohärenzen des Nachkriegsitalien die gewesen ist, für Triest ganz groß das Selbstbestimmungrecht zu erlangen, den sie gleichzeitig den Südtirolern verweigerten.

  19. Mazinga Z sagt:

    @Matteo

    Alle, die in Süd-Tirol geboren sind sollen abstimmen können.

    Auch der Ali dessen Vater in Marokko, der Igor dessen Vater in der Ukraine, der Karl-Heinz dessen Vater in Deutschland, Anastazia dessen Vater in Albanien, Edina dessen Vater in Ungarn, Fabrizio dessen Vater in Sizilien geboren ist.

    Wieso haben sich die Tiroler nicht in einem Tiroler Abwehr kampf eingelassen…… das liegt warscheinlich in der Tiroler Eigenheit. Wahrscheinlich lag es daran, dass man Italien als Republik sah und man meinte… es wird schon nicht so schlimm werden… und man vertraute den 10 Punkteplan der Amerikaner. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Italiener kamen und etwas sehr wichtiges brachten…… Essen.

    Am Anfang sagte der König von Italien: Man wird die Sprache und die kulturelle Eigenheit des Landes respektieren.

    Leider kam es anders…… der König war damals schon ein Schatten seiner selbst und Italien wirtschaftlich am Boden.

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